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Gerade in der warmen Jahreszeit liegt die asiatische Küche oder Gerichte mit asiatischen Touch voll im Trend. Aber welcher österreichische Wein harmoniert mit diesen Gerichten?
Egal, ob moderne panasiatische Asia-Fusion-Küche oder klassische Landesküche aus Thailand, Vietnam, Japan, Korea, Indien oder einer Region in China: Österreich hat für sämtliche Speisen die passende Weinbegleitung zu bieten.
Fisch roh
Bei der Auswahl der Weine zu rohen Fischgerichten ist unbedingt darauf zu achten, dass die Weine jung und nicht zu alkohollastig sind. Spritzige Weißweine mit leichter Säure und zart fruchtigem Aroma oder junge, elegante Rotweine. Speise und Wein sollten sich ergänzen und nicht übertrumpfen. Keineswegs geeignet sind Weißweine mit zu aggressiver Säure (Riesling) oder zu dominantem Eigengeschmack (kräftiger Traminer), Weine mit Restzucker oder im Barrique ausgebaute Weine (kräftiger Chardonnay), auch ältere Gewächse sind meist zu geschmacksintensiv. Zu wuchtige Weine zerstören die Finesse von rohen Fischgerichten, die feinen Aromen sind nicht mehr wahrnehmbar.
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Vorübergehender Trend oder innovative Chance in der Bar?
Was suchen frische Kräuter, weit gereiste Gewürze oder Gemüse in der Bar? Sehr viel! Ob selbst gemachter Chilisirup, Gurken, Sellerie und Avocados, oder verschiedene frische Kräuter und Gewürze wie Kardamom, Dill, Piment und Basilikum: Produkte die man eher in der Küche als im Cocktailglas erwartet, geben Klassikern ein neues Gewand und Eigenkreationen einen Hauch von weiter Welt.
Die Küche ist es auch, die den Weg bereitet hat für diesen Trend. FernsehköchInnen von Jamie Oliver bis Sarah Wiener haben durch ihren Erfolg die Menschen zunehmend für diese Produkte sensibilisiert und geöffnet. War für viele Menschen Ingwer bis vor kurzem nur eine rote, scharfe Beilage zum Sushi und Basilikum als getrocknetes Würzmittel oder als Pesto bekannt, so weiß heute fast jeder, wie vielseitig verwendbar sie sind. Ein weiterer positiver Faktor ist das Wellnessbewusstsein der Gäste, die immer mehr Wert auf Gesundheit gerade beim Essen und Trinken legen.
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Wodka ist heute der beliebteste Branntwein der Welt und die Marktführer setzen jährlich ca. 200 Millionen Kisten ab. Den Hauptanteil haben zweifellos die Osteuropäischen Länder, deren Wodkageschichte einerseits eng verstrickt mit der Geschichte des Landes und andererseits schon Jahrhunderte alt ist. Dennoch ist bis heute nicht zweifellos geklärt ob der Wodka aus Russland oder Polen kommt.
Glaubt man dem Historiker Viljam Pochlebkin, dessen geradezu besessenen Recherchen es zu verdanken ist, dass 1977 ein internationales Schiedsgericht den Versuch Polens abschmetterte, sich das exklusive Recht auf den Begriff Wodka zu sichern, da der angeblich zuerst von Polen erfunden worden war, hat der Russische Wodka seinen Ursprung in dem Kloster Chudow des Moskauer Großfürstentums Mitte des 15. Jahrhunderts. Seiner Ansicht nach spricht der hohe Ernteertrag und die enorme Verrohung von Moral und Sitte dieser Epoche für seine These. Fest steht jedenfalls, dass 1474 ein Monopol für die Produktion und den Vertrieb von Branntwein im Großfürstentum Moskau eingerichtet wurde. In Polen wiederum verweist man auf die Literatur, im speziellen auf die Werke von Golebiowski und Ostrowska-Szymaska, in denen Hinweise darauf existieren, dass Wodka in Polen bereits im 14. Jahrhundert getrunken und auch hergestellt wurde, also rund hundert Jahre früher als in Russland. Wie dem auch sei, heute wird Wodka nicht mehr nur in Russland und Polen, sondern vor allem auch in Finnland, Schweden, USA, Kanada, GB, Deutschland und eben auch in Österreich hergestellt.
Und nahezu jede Marke hat ihr Premium Produkt. Den Beginn der Akzeptanz von Premium Wodkas bei den Gästen kann man durchaus mit Grey Goose und der Einführung 1997 in den USA datieren. Unsere Österreichischen Vertreter sind PURISTE Premium Vodka N°1 und Oval.
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Der Cosmopolitan steht nicht nur für leicht süßlichen, fruchtigen Drinkspaß, sondern transportiert – ganz Kosmopolit – ein ganzes Lebensgefühl. Cosmopolitan zu trinken ist chic, trendy, sexy und bringt auch ins kleinste Vorstadtwohnzimmer einen Hauch von Glamour und Park Avenue Loft.
Erfunden wurde der Cosmopolitan wahrscheinlich Mitte der 80er Jahre in Miami als Alternative zu den trockenen starken Martini Cocktails. Vor allem Frauen wünschten sich einen Drink der nicht nur gut schmeckt, sondern auch noch gut aussieht. Und so verwundert es auch nicht, dass eine Bartenderin den ersten Cosmopolitan mixte. Cheryl Cooks Originalrezeptur enthält Absolut Citron, Tiple Sec, Roses Lime Juice und Cranberrysaft. Von Miami nach New York gekommen entwickelt er sich schnell in der dortigen Barszene. Der absolute Durchbruch gelang 1996, als Dale Degroff, ein bekannter Bartender und Autor (The Craft of the Cocktail), ihn in die Karte des Rainbow Rooms aufnahm, wo ihn bald darauf Madonna kennen und lieben lernte. Schließlich wurde er auch von den Screenwritern einer Serie entdeckt, die durch ihr Frauenbild die Jahrtausendwende mitgeprägt hat wie keine andere: Sex and the City. Keine Serie wo Carry und Co. nicht einen oder mehrere trinken: Voila ein Klassiker ist geboren.
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… das stimmt selbstverständlich auch für Champagner - und besonders für Champagner, der zum Großteil oder zur Gänze aus Chardonnay besteht. Aber beginnen wir vorerst mit Basisinformationen zum Wein, zum Anbaugebiet, zu den Rebsorten.
Vorweg ein kurzer Einstieg in die Welt des Champagners. Champagner ist immer Wein aus der Champagne, hauptsächlich perlend als Schaumwein - Champagner wie wir ihn kennen - aber auch stiller weißer und roter Wein. Selbstverständlich wird schon seit Jahrhunderten Wein in der Champagne angebaut. Seit dem frühen Mittelalter wird Wein angebaut, Wein der nicht anders schmeckte als der Wein aus den übrigen Weinbaugebieten Frankreichs. Im 17. Jahrhundert kam es erstmals zur Besonderheit im Weinbau in der Champagne, es wurde aus roten Trauben weißer Wein gepresst. Somit waren alle vergorenen Weine weiß. Danach erfolgte die Vermählung der Weine, die ursprünglich in Eichenfässern verschickt und erst von den Käufern - zumeist Engländern - umgefüllt wurde. Dies war jedoch noch immer stiller Wein. Dieser stille Wein wurde dann mit Zucker versetzt und dabei setzte die zweite Gärung ein. Die Kohlensäure, die dabei entstand, blieb in der Flasche und es entstand dieser perlende Wein, den die ganze Welt so liebt.
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Eine Herausforderung für unsere Winzer
2008 war für die meisten Weinbaugebiete eine große Herausforderung. Die Blütezeit war durchschnittlich etwas später als im Vorjahr und verlief dennoch ohne größere Probleme. Dann folgte ein Sommer, der stets von hohen Feuchtigkeitsperioden geprägt war und somit für eine langsame Zuckerreife sorgte. Die hohen Niederschläge begünstigten natürlich auch die Voraussetzungen für jegliche Art von Schadpilzen und viele Winzer, insbesondere die biologisch arbeitenden, mussten dem sog. „falschen Mehltau“ (Peronospora) und Oidium mit intensiver Gartenarbeit entgegenwirken.
Dennoch: Wer gute Arbeit in den Weingärten leistete, wurde belohnt. Intensive Laubarbeiten, die für größere Belüftungen der Trauben sorgen und daher Fäulnisprobleme eingrenzen, brachten zufriedenstellende Ergebnisse bei den Weinen hervor. Der September und Oktober war in vielen Weinbauregionen noch kühl und feucht, doch von Mitte Oktober bis Mitte November wurde es wärmer und bereitete zur späteren Lesezeit wenig Probleme.
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