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Sterneköchin + Designikone = „250°C plus Poletto"
Auf der einen Seite stehen der Slogan „Beste Qualität für beste Ergebnisse“ und die deutsche Starköchin Cornelia Poletto, die sich mit diesem Motto nicht nur ihren Michelin-Stern, den sie seit 2002 hält, sondern auch 15 Punkte im Gault Millau erkochte. Zahlreiche Veröffentlichungen belegen ihre Kochkunst, einer breiten Öffentlichkeit ist sie durch regelmäßige Auftritte als Gastköchin in diversen Kochsendungen und seit Herbst 2007 durch ihre eigene TV-Kochshow „Polettos Kochschule“ bekannt.
Auf der anderen Seite steht das vor 30 Jahren von der Designerin Yvonne Schubkegel gegründete deutsche Keramik Unternehmen ASA, das sich der Innovation und der konsequenten Einhaltung von „klaren Formen und Farben“ verschrieben hat. Beide Seiten vereinen eine klare, schnörkellose Linie und der feste Vorsatz, ohne „Schnickschnack“ durch Leistung und Stil zu überzeugen. Und so kam es wie es kommen musste: Hier haben sich zwei gesucht und gefunden. Mit der Hamburger Sterneköchin Cornelia Poletto und der ASA Selection Sortenmarke „250°C plus Poletto“ entstand eine Verbindung mit reichlich Potenzial. Und das sowohl für die Profiküche, als auch für ambitionierte Hobbyisten und den täglichen Hausgebrauch.
Die Geburt der Multifunktionsserie ASA „250°C plus Poletto“ ist gleichzeitig der Startschuss für ein breites Spektrum der Möglichkeiten. Die einzelnen Elemente aus reinweißem und hoch kantenfestem Porzellan sind durch die Bank weg untereinander kombinierbar und decken den kompletten Weg von der Küche bis zum stilvoll gedeckten Tisch ab. Terrinen, Pasteten, Aufläufe oder Kuchen - kurz alles, was im Ofen gebacken oder gekocht wird, findet seinen Platz in einer der 32 professionellen Formen. Ober- und Unterform sind übrigens aus gutem Grund separat erhältlich, denn die flachen Unterschalen eignen sich nicht nur als Deckel beim Dünsten, sondern machen auch auf dem Tisch als Serviertablett oder Vorlegeplatte und Teller eine gute Figur.
Für Cornelia Poletto und ihre hohen Qualitätsansprüche ist mit dieser Serie „ein Spiegel entstanden, in dem ich mich erkenne und mit Überzeugung sehe“, wie sie gerne betont. Sie vermisst weder bei ihren Menüs noch bei ASA „250°C plus Poletto“ irgendwelche Schnörkel oder Spielereien, denn die Gradlinigkeit, mit der sie ihre Karriere verfolgt, ist auch Teil dessen, was ihre Gäste Tag für Tag genießen können. „Wenn dann noch das Geschirr diese Linie fortführt, entsteht eine Einheit“ resümiert sie.
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